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Zu Gast in der Uferstraße

   

Kolleginnen und Kollegen des Friedrich-List-Berufskollegs in Hamm informieren sich zur der Arbeit der BS Uferstraße im Bereich SELKO/KOM

       

Liebe Frau Staffehl,
sehr geehrte Frau Biste,

gerne möchten wir uns für unseren freundlichen Empfang an der Beruflichen Schule Uferstraße bedanken! Schon die gemütliche Atmosphäre des Lehrerzimmers war inspirierend und eine angenehme Grundlage für den weiteren Verlauf des Vormittags.

Wenn wir auch nur kurze Zeit vor Ort waren, konnten wir diese doch dank Frau Staffehl intensiv nutzen. Nicht zuletzt wegen des umfangreichen Einblicks in Ihre Materialien haben wir einen positiven und ausführlichen Eindruck der Arbeit der BS Uferstraße im Bereich SELKO/KomLern erhalten. Als besonders wohltuend empfanden meine Kollegen und ich die offene und ehrliche Art und Weise, mit der Sie uns das unterrichtliche Vorgehen in der Ausbildungsvorbereitung geschildert haben.

Für uns hat sich durch unser Gespräch das Hamburger SELKO-Konzept deutlich geschärft, so dass wir nun motiviert an die Weiterarbeit und -entwicklung unseres Konzepts zum Selbstorganisierten Lernen (http://flbk-hamm.de/sol/ ) gehen können. Mitten im Prozess stehend, ist uns klarer denn je: Es liegt noch Einiges an Arbeit vor uns!

Auch im Namen meiner beiden Kollegen herzliche Grüße und vielen Dank für Ihre Gastfreundschaft!

Mit frohen Ostergrüßen!
Jutta Ruthe

 


   Jutta Ruthe

 

 

 

  


Besuch einer Delegation aus Kosovo zur Förderung von Kompetenzzentren im Rahmen der Berufsbildungsreform in Kosovo

      

Die ausführliche Führung durch ihre Schule hat es uns ermöglicht einen tiefen Einblick in den verschiedenen Berufen der Hauswirtschaft, sowie der Haus- und Familienpflege ermöglicht. Dies hat sehr viel dazu beigetragen die ersten Züge des neu zugründenden Kompetenzzentrums im Bereich Gesundheit und Pflege zu gestalten. Ihre Bereitschaft unsere Fragen bis ins Detail zu beantworten und uns Ihre Erfahrungen zu schildern schätzen wir sehr.


Wir wissen das wir in Kosovo vor einer sehr großen Herausforderung stehen und dass wir viel Unterstützung, Erfahrungen und Expertise benötigen werden. In diesem Sinne und in der Hoffnung dass wir uns auch in Zukunft weiterhin austauschen und zusammenarbeiten können, möchten uns bei Ihnen und Ihren KollegInnen ganz herzlich bedanken.

 

Im Namen der gesamten Delegation grüße ich Sie ganz herzlich aus Prishtina/Kosovo

 

Valbona Fetiu-Mjeku
Leiterin der Abteilung für Berufsbildung im Bildungsministerium Kosovo

 

Mit freundlichen Grüßen
Berta Hamza

Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH

 

Ministria e Arsimit / Bildungsministerium / Ministry of Education
Agim Ramadani p.n.
Kati i 3 / 3. Stock / 3rd floor
10000 Prishtinë, Kosovo

 

   Berta Hamza, GIZ GmbH
   
   
   


Berufsbildende Schule Ingelheim am Rhein zum Informationsaustausch in der Beruflichen Schule Uferstraße

Begrüßung unserer Gäste ...  Herzlichen Dank aus dem ICE von Hamburg nach Ingelheim

 

Sehr geehrte Frau Schulleiterin Biste,
liebe Kolleginnen und Kollegen der Beruflichen Schule Uferstraße,

 

auf der Heimfahrt von unserer erlebnisreichen Fahrt nach Ingelheim lassen wir unsere Eindrücke Revue passieren und möchten uns bei Ihnen ganz herzlich für den freundlichen Empfang und die gute Organisation unseres Besuchs in der Beruflichen Schule Uferstraße bedanken.

 

Sie haben uns in der ausgesprochen angenehmen Atmosphäre Ihrer Schule viele wertvolle Eindrücke Ihrer pädagogischen Arbeit vermittelt, die uns für unsere Arbeit in der Berufsbildenden Schule Ingelheim inspirieren. Die beeindruckenden Projekte an Ihrer Schule, die von Professionalität und Ihrem hohen Engagement zeugen, haben bei uns einen nachhaltigen Eindruck hinterlassen.

 

Besonders das Konzept und die Umsetzung der Inklusion mit beeinträchtigten Schülerinnen und Schülern haben uns fasziniert und wir sehen, dank der offenen und vertrauensvollen Gespräche mit Ihnen, Möglichkeiten der Umsetzbarkeit an unserer Schule.

 

Nicht zuletzt die kulinarische Betreuung von den qualifizierten Schülerinnen der Berufsfachschule Hauswirtschaft hat uns einen hervorragenden Eindruck Ihrer Arbeit gegeben und unseren Besuch abgerundet.

 

Wir fahren mit wertvollen Hinweisen versehen nach Hause und bedanken uns für den offenen Gedankenaustausch und die vielen nützlichen Tipps und Unterlagen, die Sie uns ins Gepäck gelegt haben. Wir wissen das sehr zu schätzen.

 

So laden wir Sie herzlich zu einem Besuch an der BBS Ingelheim ein und freuen uns, wenn wir Sie bald am Rhein begrüßen dürfen.

 

Das Lehrer-Team des Bereichs Hauswirtschaft/Sozialwesen (Ulla Brand, Andrea Lübcke, Bärbel Metzdorf, Mechtild Wasem-Ferch) und des Bereichs Gesundheit/Pflege (Sabine Michel, Uli Schumacher, Jutta Soffel) grüßt Sie ganz herzlich und freut sich auf ein Wiedersehen!

Für alle


Mechtild Wasem-Ferch
Bereichsleiterin

 

Berufsbildende Schule Ingelheim am Rhein


   Dipl. oec. troph. Mechtild Wasem-Ferch, StD
   


Mit dem Handy lernen - Seminar der Landesgemeinschaft SCHULE WIRTSCHHAFT


 

Mit dem Handy lernen - das war der Titel eines Seminars, das die Berufliche Schule Uferstraße und die Landesarbeits-gemeinschaft SCHULE WIRTSCHAFT Hamburg Anfang Oktober 2009 durchführten.

 

15 Kolleginnen und Kollegen aus allgemeinbildenden und beruflichen Schulen informierten sich über Mobile Learning und die verschiedenen Einsatzmöglichkeiten, wie z. B.
das Erstellen von Quizfragen und einfachen Umfragen.

 

Seminarleiterin Charlotte Dittmer präsentierte aber auch kreative Lösungen und gab hilfreiche Tipps, wie der eine oder andere Kollege das Handy ebenfalls als Lernmedium im Unterricht einsetzen kann. In der angeregten Diskussion konnte manche Skepsis ausgeräumt werden. Und wer weiß - vielleicht hat sich auch in Deutschland in fünf Jahren das Lernen mit dem Handy durchgesetzt. Eine Nachfolgeveran-staltung lohnt sich allemal!

 

Ansonsten wünsche ich Ihnen schöne Ferien und verbleibe

mit freundlichen Grüßen

 

Doris Wenzel-O´Connor


  
  Doris Wenzel-O´Connor  
     
     


HIBB-Schulleiter-Konferenz mit BSB-Senatorin Christa Goetsch

Aula

 

Service

 

Goetsch

 

Am 4. Juli hat in der Beruflichen Schule Uferstraße (W 2) eine weitere Schulleiter-Konferenz des HIBB statt-gefunden. Gast der Konferenz war Senatorin Christa Goetsch, die grundsätzliche schul- und berufsbildungs-politische Positionen der Behörde für Schule und Berufsbildung (BSB) beschrieben hat.
Gastfreundschaft der W 2
Nach Abschluss der Konferenz eröffnete Rita Kreis das „Abschieds-Büffet". Das Catering-Team der Beruflichen Schule Uferstraße, unter der Leitung von Studienrätin Karin Jarecki, hatte wiederum ganze und damit sehr gute Arbeit geleistet - zur Freude und Zufriedenheit der vielen Gäste aus ganz Hamburg. Die Schülerinnen der Berufs-fachschule - es sind zukünftige Hauswirtschafterinnen - verstanden es ebenfalls an diesem Tag, fachkundig und charmant, ihre Produkte professionell zu präsentieren. Der Leiterin der W 2, Maria Mielke, war schon zu Beginn der Konferenz von der Geschäftsführung des HIBB für ihre Gastfreundschaft gedankt worden.

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   Dr. Manfred Schwarz  - HIBB -
 


Veranstaltung der Behörde für Soziales, Familie, Gesundheit und Verbraucherschutz (BSG)

Bild 2 Oppert

 

Bild 3 Oppert

 

 

 

Bild2 Oppert

 

Die Behörde für Soziales, Familie, Gesundheit und Verbraucherschutz (BSG) als zuständige Stelle nach dem Berufsbildungsgesetz für die Berufsbildung in der Hauswirtschaft - mit Ausnahme der ländlichen Hauswirtschaft - erwägt für Auszubildende im dualen System eine Modernisierung des praktischen Teils der Abschlussprüfung für Hauswirtschafterinnen und Hauswirtschafter. Mögliche Veränderungen könnten auch Auswirkungen auf Schülerinnen und Schüler der W 2 und auf externe Prüfungsbewerberinnen und -bewerber haben.

 

Die zuständige Stelle hat deshalb am 29. März Frau Kaiser von der Landwirtschaftskammer Hannover und Herrn Woitalla vom Senator für Finanzen in Bremen, die in ihren Bundesländern für die Berufsbildung in der Hauswirtschaft zuständig sind, eingeladen, um gemeinsam mit den Ausbilderinnen und Ausbildern und Prüferinnen und Prüfern in Hamburg über mögliche Veränderungen zu diskutieren. Dadurch wurde erreicht, dass alle an der Berufsausbildung und Prüfung beteiligten Personen die gleichen Kenntnisse haben. Die zuständige Stelle verspricht sich dadurch bei der Planung zukünftiger Prüfungsabläufe ein eher einheitliches Meinungsbild.

 

Die Veranstaltung war ein voller Erfolg. Ganz wesentlich dazu beigetragen haben die Bediensteten der W 2 sowie ihre "Kunden": die Schülerinnen und Schüler und die Auszubildenden im dualen System, indem sie ein anspruchsvolles und behagliches Ambiente schafften und alle Anwesenden mit Köstlichkeiten verwöhnten und überraschten. Dafür möchten wir Ihnen an dieser Stelle auch im Namen aller Gäste noch einmal ganz herzlich danken. 

   

 

 

 

 



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(Änderungsdatum: 24.04.12)